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August 2018

Osteopathie beim Säugling

By | Osteopathie Praxis Köln

Jede Geburt ist für die werdende Mutter und den Säugling ein oft mit heftigen Strapazen verbundenes Ereignis. Nicht selten kommt es zu Restriktionen, z.b. an den Muskeln und Bändern oder zu knöchernen Blockaden, die den Säugling in Vorzugshaltungen zwingen. Nach kurzer Zeit sind dann schon lagebedingte Verformungen am Kopf zu erkennen. Die Osteopathie beim Säugling kann hier helfen spätere Haltungsschäden zu verhindern.

Säuglinge können  sich anfangs lediglich auf „primitive“ Weise ausdrücken um zum Beispiel mitzuteilen, dass etwas nicht stimmt. So kann es sein, dass unruhige Babys und sogenannte Spuck- oder Schreikinder Blockaden aufweisen und diese Verhaltensweisen ein Symptom dessen sind.

Da Osteopathie eine Behandlungsmethode ist, bei der der Therapeut mit seinen Händen „erspürt“ wo Blockaden – oder besser ausgedrückt – Bewegungseinschränkungen existieren, eignet sie sich sehr gut um mit dem Baby in Kommunikation zu treten und diese Einschränkungen zu lösen.

Wir finden häufig Lageassymetrien am Kopf, Probleme im Bereich von Hüfte und Becken, Hinterkopf, Schädel und Zwerchfell. Diese Einschränkungen werden dann in der Behandlung sanft gelöst. Durch das sanfte Behandeln findet ein Ausgleich auf körperlicher und emotionaler Ebene statt, die „Ruhe“ in die oft angespannte Situation für Baby und Eltern bringt.

Erfahren Sie mehr über die osteopathische Behandlungsweise und unsere Erfahrungen mit der  Säuglingsosteopathie.