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Osteopathie Praxis Köln

Osteopathie beim Säugling

By | Osteopathie Praxis Köln

Jede Geburt ist für die werdende Mutter und den Säugling ein oft mit heftigen Strapazen verbundenes Ereignis. Nicht selten kommt es zu Restriktionen, z.b. an den Muskeln und Bändern oder zu knöchernen Blockaden, die den Säugling in Vorzugshaltungen zwingen. Nach kurzer Zeit sind dann schon lagebedingte Verformungen am Kopf zu erkennen. Die Osteopathie beim Säugling kann hier helfen spätere Haltungsschäden zu verhindern.

Säuglinge können  sich anfangs lediglich auf „primitive“ Weise ausdrücken um zum Beispiel mitzuteilen, dass etwas nicht stimmt. So kann es sein, dass unruhige Babys und sogenannte Spuck- oder Schreikinder Blockaden aufweisen und diese Verhaltensweisen ein Symptom dessen sind.

Da Osteopathie eine Behandlungsmethode ist, bei der der Therapeut mit seinen Händen „erspürt“ wo Blockaden – oder besser ausgedrückt – Bewegungseinschränkungen existieren, eignet sie sich sehr gut um mit dem Baby in Kommunikation zu treten und diese Einschränkungen zu lösen.

Wir finden häufig Lageassymetrien am Kopf, Probleme im Bereich von Hüfte und Becken, Hinterkopf, Schädel und Zwerchfell. Diese Einschränkungen werden dann in der Behandlung sanft gelöst. Durch das sanfte Behandeln findet ein Ausgleich auf körperlicher und emotionaler Ebene statt, die „Ruhe“ in die oft angespannte Situation für Baby und Eltern bringt.

Erfahren Sie mehr über die osteopathische Behandlungsweise und unsere Erfahrungen mit der  Säuglingsosteopathie.

Gesundes Brot und Brötchen

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Durch das Backen mit „langer kalter Teigführung“ erhält man deutlich besser verträgliches und gesundes Brot.
Bereits nach viereinhalb Stunden enthält selbst Weizenteig im Vergleich zum Ausgangswert nur noch ein Zehntel der vergärbaren Zucker.
Damit findet eine wesentlich geringere Darmbelastung statt.

Welches Getreide eignet sich für gesundes Brot?

Besonders schwer verträglich sind Getreide mit hohem Glutengehalt wie Dinkel (10,3 g/100 g Mehl Typ 630), Weizen (8,66 g/100 g Mehl Typ 405), Kamut, Emmer, Einkorn und Hartweizen.
Roggen (3,2 g/100 g Mehl Typ 815), Hafer (5,6 g/100 g Vollkornmehl) und Gerste (5,624 g/100 g ganzem entspelztem Korn) haben einen niedrigeren Anteil an Klebereiweiß. Getreidearten wie Hirse, Mais und Reis sowie Pseudogetreide wie Quinoa, Amarant und Buchweizen sind glutenfrei.

Kann man Brot mit glutenfreiem Mehl backen?

Glutenfreies Mehl wird im Handel angeboten, verhält sich jedoch anders als glutenhaltiges Mehl. Backwaren ohne Gluten gelingen nur schwer, sind nicht so luftig und saftig wie mit herkömmlichem Mehl, denn Gluten sorgt beim Backen auch für gute Porenbildung und eine feste Krume.
Ausführliche Informationen zu Gesundheitsbeeinträchtigungen durch falsche Ernährung finden Sie unter folgendem Link: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ungesunde-lebensmittel-ia.html

Gesundes Brot und Brötchen selber backen

Backen Sie Ihr Brot selbst, hier finden Sie Rezepte

Gute Rezepte zum Backen mit langer kalter Teigführung finden Sie zum Beispiel in dem Buch von
Gerhard Kellner:
Brötchen, Baguette und Weizenbrote nach traditionellen Rezepturen. Ein Tipp: Ein Drittel der angegeben Mehlmenge lässt sich problemlos durch glutenfreies Maismehl ersetzten.

Gesunde Ernährung und Osteopathie Behandlung im Einklang

In den letzten Jahren hat sich der Osteopath Dieter Waider ausführlich mit dem Thema Ernährung beschäftigt. Er hat zahlreiche Studien und Bücher über die verschiedensten Ernährungstheorien gelesen und was vielleicht die wichtigsten Erkenntnisse brachte ist, dass er  vieles selbst ausprobiert hat und die Auswertung seiner Erkenntnisse in die tägliche Praxis einbringen kann. Wenn Sie sich für eine Beratung hinsichtlich gesunder Ernährung interessieren können Sie sich gerne an die Osteopathie Praxis Köln wenden.

Kontakt Osteopathie Praxis Köln

Fakten über Darmerkrankung

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Die Darmerkrankung Colitis Ulzerosa (CU)

Einige Hinweise die weiterhelfen können

In den offiziellen AWMF-Leitlinien ist Curcumin aus der Gelbwurzel ausdrücklich erwähnt (2 × 1 g/Tag) um eine Linderung der Problematik zu erwirken (Auch in Verbindung mit Ingwer gut).
Leinsamen bilden beim Einweichen in Wasser reichlich Schleim. Sie binden bei Durchfall das Wasser und überziehen die Schleimhaut mit einer Schutzschicht. Auch sind sie einsetzbar beim Remissionserhalt (2 × 10 g/Tag).

Eine Studie stellte ein Kombinationsprodukt mit Myrrhe, Kamille und medizinischer Kohle vor, die den Erhalt der beschwerdefreien Zeit von Colitis ulcerosa-Patienten untersucht. Kamille und Myrrhe entfalten eine antientzündliche und antibakterielle Wirkung, der Zusatz von Kaffeekohle soll Bakterientoxine binden – Hier können wir der Einfachheit halber auch erst mal auf qualitativ hochwertigen Kamillentee zurückgreifen. Zur direkten Giftbindung und zusätzlichen Schutz im Darmbereich ist Zeobent, eine Mischung aus Zeolith und Bentonit empfehlenswert.
Eine kleine Studie mit 20 Colitis ulcerosa Patienten stellt fest, dass 100 ml Weizengrassaft sicher und wirksam sei – Dieses lässt sich ganz wunderbar auch zuhause selbst anpflanzen und gedeiht auf der Fensterbank.

Bromelain aus der Ananas wird in der Komplementärmedizin überwiegend bei Entzündungen eingesetzt.

Der antioxidativ wirksame blaue Farbstoff aus der Heidelbeere hat bei Versuchspersonen mit CU die Krankheitsaktivität vermindert.

Sinnvolle Nahrungsergänzungsmittel

Vitamin B12 ist wichtig (eventuell spritzen).
Vitamin D und Calcium.

Auch die anderen fettlöslichen Vitamine neben Vitamin D müssen ausreichend angeboten werden (Vitamin A, E, K, eventuell spritzen).
Eisen – vor allem bei eventuellem Blutverlust wichtig zu beobachten.
Wenn Fett im Stuhl ist, ergänzt man die Fette mit einem geeigneten Präparat (MCT-Fette).
Durch eine Schulmedizinische Behandlung mit Sulfalazin und Mesalazin kann es über einen längeren Zeitraum zum Folsäure Mangel sowie zum Eisen und Vitamin C Mangel kommen. Gerade bei der Behandlung mit Steroiden die eng im Zusammenhang mit einem erhöhten Mineralienverlust in Verbindung stehen ist es wichtig Mineralien wie Kalium, Natrium, Calcium, Magnesium, Phosphor und Zink im Auge zu behalten und eventuell zuzuführen.

Um Entzündungsprozesse allgemein zu lindern wir die Einnahme von Omega3 Fettsäuren am besten in Form von Algenöl und hochwertigem Fisch empfohlen.
Generell ist auch über eine Darmsanierung mit Einläufen und Fastenperioden nachzudenken. Lassen Sie mich wissen ob Sie auch daran interessiert sind.

Vitamin D Mangel

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Vitamin D Mangel ist ein verkanntes Problem

bei einem schwerwiegendem D3 Mangel, der häufig in der westlichen Bevölkerung zu finden ist, können unzählige Krankheitssymptome auftreten, die mit Vit D3 Mangel nicht in Verbindung gebracht werden.

Leitwort hierfür ist M-A-N-O-S :

• Muskulatur – Verkrampfung, Zucken, Zittern, Vibrieren, Schmerzen und Schwäche der Muskeln
• Adynamie – Kraftlosigkeit, Antriebslosigkeit, Energieverlust, dauernde Erschöpfung, Niedergeschlagenheit
• Nervensystem – Störung Nervenfunktion -> dadurch Schlafstörungen, ständige Müdigkeit und Abgeschlagenheit, hoher Schlafbedarf, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Rastlosgkeit, innere Unruhe, Koordinationsstörungen, Verhaltenveränderung, Unsicherheit beim Gehen und Stehen
• Orthostase – Kreislauf und DB-störungen, Kältegefühl besonders an Händen und Füßen
• Skelettschäden – Osteoporose, Osteomalazie

Wieviel Vitamin D3 braucht der Mensch?

Auf der folgenden Seite können Sie die erforderliche D3 Einnahme bestimmen lassen: http://www.melz.eu/index.php/formeln/vitamin-d-substituierung
Zudem ist es die sogenannte „Ladephase“ essentiell um den Spiegel überhaupt erfolgreich anheben zu können. Wir empfehlen hier ca. 10 Tage.
Zusätzlich: Für die Aufnahme von Vitamin D wirken Magnesium (am besten in Form von Citrat) und Vit K2 (am besten in der Form MK7) synergistisch. Die Verfügbarkeit und Aufnahme hängt von diesen Faktoren ab.

Als Richtwert ist eine Magnesium Aufnahme von 500mg tgl und K2 Aufnahme von 100µg tgl anzudenken.
Falls Sie sich speziell in diesem Thema vertiefen möchten empfehle ich dir das Buch von Dr. med. Raimund von Helden – Gesund in sieben Tagen, Erfolge mit der Vitamin-D-Therapie,oder auch http://www.Vitamind.net